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02.Juli 2009 gmm |
| Dominikanischer Boxer gegen Greifswalder Profi? |
| Lorenzo könnte gegen Sylvester in Deutschland antreten |
Santo Domingo Falls der IBF-Mittelgewichts-Weltmeister Arthur Abraham (30-0, 24 K.o.’s) tatsächlich ins Super-Mittelgewicht wechseln sollte, würde der IBF-Weltranglistenerste Giovanni Lorenzo (27-1, 19 K.o.’s) gegen den Greifswalder Sebastian Sylvester (31-3, 15 K.o.’s), der am Samstag den Amerikaner Lajuan Simon einstimmig nach Punkten bezwungen hatte und sich dadurch auf Rang zwei der IBF-Weltrangliste vorschob, um den vakanten Titel der IBF boxen. Das bestätigte die International Boxing Federation. Dem 28-jährigen Lorenzo (Foto), der in der Dominikanischen Republik geboren wurde und in den USA lebt, scheint es egal zu sein, wer der Gegner ist. Die wichtigste Sache für ihn sei, überhaupt zu einer WM-Chance zu kommen. "Wenn Abraham nicht gegen mich kämpfen will, werde ich an seiner Stelle Sylvester ausknocken. Ich komme auch gerne nach Deutschland. Jetzt bin ich an der Reihe, den Titel mit nach Hause zu nehmen. Ich bin schon im Training und warte nur noch auf das Datum des WM-Kampfes", verkündete er. |
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| Politik |
01.Juli 2009 gmm |
| Dominikanische Republik an der Seite von Zelaya |
| Leonel verurteilt den Putsch in Honduras |
Santo Domingo / Tegucigalpa Der Protest gegen den Militär-Coup in Honduras eint die Staatschefs Lateinamerikas. Die sonst so heillos zerstrittene Politikerriege verurteilt geschlossen den Putsch in Tegucigalpa. Der gestürzte Präsident Zelaya plant bereits seine Rückkehr - und setzt dabei auf die Hilfe seiner Amtskollegen.
Der neue Präsident Roberto Micheletti, ein reicher Geschäftsmann, versicherte, die "Amtsnachfolge" sei verfassungsgemäß erfolgt. Die für November angesetzten Wahlen würden planmäßig stattfinden.
Doch darauf will sich die lateinamerikanische Staatengemeinschaft nicht einlassen. "Wir dürfen keine Wahlen anerkennen, die als Folge eines Putsches zustande gekommen sind", forderte Venezuelas Präsident Chávez. Leonel Fernández, der Präsident der Dominikanischen Republik, fordert eine Sondersitzung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), weil Honduras die "Demokratie-Charta" des Bündnisses verletzt habe. |
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| Kultur |
30.Juni 2009 gmm |
| Michael Jacksons Beziehung zur Dominikanischen Republik |
| Der Tod des "King of Pop" bekümmert auch die hiesigen Fans |
Santo Domingo Der Tod des 50jährigen Showstars Michael Jackson (Foto) hat auch dessen dominikanische Fans bestürzt. Der „King of Pop“ hatte eine besondere Beziehung zur Dominikanischen Republik. Michael Jackson hat 1994 Lisa Marie Presley die Tochter von Elvis Presley in der Dominikanischen Republik geheiratet. Die Redakteure von „Hallo“, dem Vorläufermagazin von Dominicana News, hatten die Meldung als erste veröffentlicht und verfügten über alle Heiratsdokumente in Kopie. Zwei Jahre später wurde die Ehe geschieden. |
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| Soziales |
26.Juni 2009 gmm |
| Suizid - ein Problem in der Dominikanischen Republik |
| Jeden Monat begehen 36 Personen Selbstmord |
Santo Domingo Suizid ist ein ernst zu nehmendes Problem in der Dominikanischen Republik. Im ersten Quartal diesen Jahres begingen 146 Personen Selbstmord. Im vergangenen Jahr waren es 514 Fälle. Der Präsident des Colegio Médico Dominicano, der Psychiater César Mella, erklärte, dass im Durchschnitt der letzen Jahre jeden Monat 36 Personen in den Suizid gingen. Dies sei ein soziales Problem der Dominikanischen Republik. Die ökonomische Krise, Arbeitslosigkeit und ganz persönliche Probleme würden viele Menschen in den Tod treiben. |
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| Tourismus |
23.Juni 2009 gmm |
| Dominikanische Republik: Positive Tourismusentwicklung |
| Banco Central sieht Zuwachsraten im Vergleich zum Vorjahr |
Santo Domingo Nach zehn Monaten rückläufiger Entwicklung hat sich die Zahl der Touristen in der Dominikanischen Republik wieder positiv entwickelt. Dies glaubt die Banco Central. Im Mai 2009 sind 2,41 Prozent (6.972 Personen) mehr Touristen ins Land gekommen als im Vorjahr. Diese Zahlen gab die Banco Central in ihrer neuesten Preseerklärung bekannt. Damit wird nach Einschätzung der Bank auch deutlich, dass sich die Touristen vom Grippevirus A ("Mexiko-Grippe") in der Region nicht abschrecken lassen. |
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